Feedback von Frau Ute Knoll, Elbe-Elster Klinikum GmbH
Liebe Frau Wiesner-Mantz, noch einmal, vielen Dank für den erfrischenden, informativen, zum Nachdenken anregenden, bei allen Teilnehmern Begeisterung auslösenden Tag. |
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13. SÜDDEUTSCHER PFLEGETAG München, 11. Oktober 2011 |
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Impressionen - Vortrag am 11.11.11: "Ihr Vortrag hat meine Seele berührt. Es ist mir dadurch sehr bewusst geworden, wie Sprache unser aller Leben beeinflusst und wie notwendig es ist, bewusst die Worte zu wählen. Auch haben Sie sehr deutlich dargestellt wie wohltuend liebe und bewusste Worte unseren Alltag etwas leichter und freudiger macht. Ein wunderbarer Abend mit sehr inspirierenden Ideen für unser Herz und unsere Umwelt. Herzlichen Dank, Ihre Susanne Lehmann" "Ein inspirierender Abend mit manchmal Tränen in den Augen vor Freude über Ihre humorvolle Schilderungsweise oder die traurige Erkenntnis über meine häufig druckvollen Sprachgewohnheiten. Jetzt kann ich gar nicht anders als bewusster meine Worte zu wählen und damit mir und anderen mehr Behaglichkeit in der Kommunikation zu schenken. Vielen lieben Dank, Bettina Frauen" "Dieser Abend war sehr inspirierend. Die Erkenntnis, wie ich formuliere, hat mich ziemlich geschockt, da mir selber diese Wortwahl nie aufgefallen ist. Seit diesem Abend höre ich genau hin und versuche mich neu zu artikulieren und fühle mich ziemlich gut dabei, wenn es mir gelingt. Vielen Dank dafür. Alenka Treinen" |
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Frau Dr. Manuela Baumgart schreibt in einen Presseartikel über einen Sprachabend mit Frau Wiesner-Mantz am 04.05.2011 im Gemeindezentrum Jügesheim. |
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AZURIT 2011 - Impressionen: Auswertung der Feedback Bögen der AZURIT Fortbildung am 03.05.2011 in Weimar. |
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So bewerten die Schüler und Schülerinnen Frau Wiesner-Mantz. | |||||||||
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Frau Wiesner-Mantz fördert die Theaterinitiative e. V. Obernburg. | |||||||||
Frau Wiesner-Mantz gab im Antoniushaus – Kloster Oberzell ein Seminar. Das Kloster schrieb einen Beitrag hierzu auf ihrer Internetseite. Hier ein Teil des Beitrages als Rückmeldung auf Frau Wiesner-Mantz Wirken: Stetes Üben schenkt neue Kraft – das durften sowohl die Mitarbeiterinnen als auch die Bewohnerinnen des Antoniushauses erleben.In einer Fortbildung beschäftigten sich die Mitarbeiterinnen des Antoniushauses mit der „Kraft der Sprache“. Unsere Sprache, die Art und Weise unseres Sprechens spielt eine große Rolle bei der Fähigkeit einfühlsam zu sein und zu bleiben im täglichen Umgang mit älteren z.T. pflegebedürftigen Menschen. Pflegeberufe sind – was leider oft übersehen wird – ein kommunikationsintensiver Beruf. Meist wird nicht beachtet, wie und in welcher Weise wir mit den alten Menschen reden; mehr Sensibilität gerade in der Kommunikation der Pflegeberufe ist notwendig.
Beim Üben und Reflektieren stellten die Mitarbeiterinnen erschreckend fest, wie viele „Kriegsworte“ bzw. Machtworte z. B. in unserer Alltagssprache aber auch ganz konkret in der Pflege vorhanden sind: „Wir müssen einen Schlachtplan aufstellen“, „Das werden wir schon hinkriegen“ oder „Wir müssen den Pflegewagen neu aufrüsten“. Gut tat das Nachdenken über positive Worte und Redeweisen und deren Gebrauch im alltäglichen Umgang miteinander. Vermehrt achten die Mitarbeiterinnen auf die Sprache und merken auch im privaten Umfeld, was Achtsamkeit im Gebrauch der Sprache an Veränderung bewirkt. |
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